Es geht dabei um eine "kognitive Umstruk- turierung", bei der in simulierten und realen Situationen neue Verhaltensweisen eingeübt werden, damit sich der Patient/ die Patientin die eigenen Lebensumstände befriedigender und entlastender zu gestalten vermag (z.B. Streß- und Angstbewältigung, Kommunikations-, Kon- takt- und Selbstsicherheitstraining, etc.).

Die Verhaltenstherapie ist besonders indiziert bei psychischen Störungen, Anpassungs-, Ent- scheidungsschwierigkeiten und Handlungsin- kompetenzen im Privat, Familien- und Berufs- leben.

Verhaltenstherapie -2-


Für diese Therapieform gibt es eine Kosten- beteiligung der gesetzlichen und privaten Krankenkasse nach Antrag. Am Ende der Behandlung sollte der Patient "Experte für sich selbst” und somit "sein eigener Therapeut" sein, damit er/sie schwierige Lebenssituationen allein meistern kann und aus möglichen Krisen selbst Auswege findet.

Sie kann in Einzel- und/oder Gruppenge- sprächen für Jugendliche und Erwachsene stattfinden. Bei Bedarf können auch Sitzungen mit dem/der jeweiligen Lebenspartner(-in) und Familienmitgliedern stattfinden.

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